Begriff: Aktivierende Lehrverfahren

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Aktivierende Lehrverfahren

"Bei aktivierenden Lehrformen stehen die Studierenden im Mittelpunkt, sie sind nicht nur aktiv beteiligt, sondern gestalten ihren eigenen Lernprozess mit, so wie es im Bologna-Prozess mit der Kompetenz- und Handlungsorientierung gefordert wird. Sie werden deshalb auch als kompetenzorientierte Methoden bezeichnet, weil die meisten der aktivierenden Methoden zugleich Fach- und Schlüsselkompetenzen fördern:
• Selbstständiges Lernen
• Rollenspiele, Fallbeispiel, Planspiel usw.
• Gruppenarbeit, Partnerarbeit
• Experimentiergruppen
• Selbstgesteuertes Lernen
• Problemorientiertes Lernen (POL – ausgehend von einem Problem)
• Fallorientiertes Lernen (oder fallbasiertes Lernen - ausgehend von einem konkreten Fall)
• Projektorientiertes Lernen (ein konkretes Projekt wird von einem Team bearbeitet)
• Forschendes Lernen (Vorgehen analog zur Forschungsmethodik mit Theorie und Empirie)
• ..."